Einschulung zu Coronazeiten

Dieses Jahr ist alles anders. Nicht wie seit Jahrzehnten gewohnt am Samstag, sondern bereits am Donnerstag in der ersten Schulwoche wurden die neuen Erstklässler und Erstklässlerinnen an der Albert-Schweitzer-Schule eingeschult.

Trotz der Corona Auflagen wollte die Schule nicht auf eine Einschulungsfeier verzichten, denn den ersten Schultag gibt es eben nur einmal im Leben.

Maximal 100 Personen im Raum sind erlaubt. – Jede der drei neuen Klassen bekam eine eigene Einschulungsfeier. Nachdem die zukünftigen Schulkinder mit ihren Eltern die strengen Einlasskontrollen passiert und in der Turnhalle ihre luftig gesetzten Plätze eingenommen hatten, wurden alle herzlich von Rektor Johannes Hermann begrüßt. Die Kinder der Ukulele – AG, unter der Leitung von Ruprecht Mast führte danach das Lied „Havanna“ auf.

Jetzt richtete Bürgermeister Dietmar Späth ebenfalls herzliche Grußworte an alle Anwesenden und übergab den Klassenlehrerinnen je einen Pinguin als Klassenmaskottchen; für alle Schulkinder hatte er noch ein Anlautbild als Geschenk im Gepäck. Es folgte das Stück „Lummerland“.

Im Anschluss folgte Elternbeiratsvorsitzende Simone Krug mit ihrem Wortbeitrag.

Nachdem in perfektem Sound das Lied „Pipi Langstrumpf“ der Ukulele Truppe ausgeklungen war, trug eine Gruppe von Geschwisterkindern der neuen Erstklässler ein Gedicht vor. Zum Schluss stellten sich die Kinder der Klasse 1a mit ihrer Klassenlehrerin Illona Hildenbrand, Sabine Illy mit ihren 1b Schülern und Sybille Hirt mit den Kindern der Vorbereitungsklasse 1c zu einem gemeinsamen Foto auf (Bürgermeister und Rektor waren auch mit dabei); dann ging es in die Klassenzimmer zur ersten Schulstunde.

Die Eltern bekamen beim Hinausgehen von den Vertreterinnen der evangelischen Kirche Tina Blomenkamp und von Claudia Renz von der katholischen Kirche eine Aufmerksamkeit für sich und ihre Kinder überreicht.

AS